Und jetzt zu mir:
Franziska Rechberg,
geboren am 15.9.1944 in Ravensburg, einer romantischen mittelalterlichen Stadt, in der ich meine Kindheit und Jugend verbrachte.
Wie man sieht, war ich typische „Nachkriegsware“:
Aufgewachsen zwischen Tradition und Fortschritt, wurde ich vertraut mit den Idealen der 68er-Jahre, was mich aber nicht abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen. Viele Jahre arbeitete ich als Sekretärin und EDV-Assistentin in München, weil „Mann/Frau“ schließlich seinen Lebensunterhalt verdienen muss.
Jetzt bin ich im Ruhestand und froh, dass ich endlich das tun kann, was mir am meisten Freude macht, nämlich schreiben....
Meine Interessen sind bzw. waren seit meiner Jugend Lesen und Wandern, später entdeckte ich meine Lust am Reisen. Besonders begeisterten mich Orte und Landschaften, in denen der Geist der Vergangenheit noch spürbar ist. So entdeckte ich das faszinierende nördliche Latium, das ich zusammen mit meinem Lebensgefährten auf der Suche nach einem verborgenen Geheimnis immer von Neuem durchstreifte.
Letzteres hat mich veranlasst, meine Erlebnisse in dieser Region Italien zunächst in Erzählungen festzuhalten. Nach Beendigung des ersten Buches fasste ich den Entschluss, einen Roman über dieses Thema zu schreiben. Dass es zwei Romane würden, ahnte ich damals noch nicht. Jedoch – das Leben schreibt oft seine eigenen Geschichten...
Ich brauche nicht zu betonen, dass mich zwangsläufig aufgrund meiner Neigungen
speziell magische spirituelle und geschichtliche Themen anziehen.
Lebensmotto: Carpe diem – Nütze den Tag
Lieblingsspruch: Fantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
Historische Personen, denen ich gerne begegnet wäre:
- Friedrich II von Hohenstaufen
- Napoleon I
- Robert Kennedy
Warum ich schreibe? Erstens, um meine Erfahrungen und Gedanken zu verarbeiten, also ganz egoistisch, für mich selber.
Zweitens, wenn ich schon schreibe, dann sollen andere Menschen auch davon profitieren, wenn sie Lust dazu haben.








